KS-001: Durstige Badeenten

Heute sprechen Ralph (Nebensprechen) und ich über Gummientchen, schlechten Tankstellenkaffee, Mobiliar, Karlsruhe und Weihnachtsmärkte.

https://kruemelschubla.de/podcast/ks-001.mp3

6 Gedanken zu „KS-001: Durstige Badeenten“

    1. Absolut – da bin ich beim Sprechen voll in den Wahrnehmungsfehler hineingerutscht, mich gedanklich auf den Menschen zu konzentrieren, dessen Stimme im Podcast hauptsächlich präsent ist.

  1. Ja genau! Wir haben mal eine Ente bei einem Entenrennen teilnehmen lassen, die Exemplare für den Outdoor-Renneinsatz im Bach hatte eine stattliche Unterlegscheibe drunter, geschätzt durchaus 5 cm im Durchmesser und 1 bis 2 mm dick.
    Happy Advent!
    Tobias

  2. Happy Chanukka
    ihr hattet bei den Weihnachtsmärkten leider den Straßburger Markt übersehen. Ich hatte vor 4 Jahren mal das Vergnügen. Wer den kennt, braucht eigentlich nix anderes mehr. Ncht nur die einzelnen Märkte, die gesamte Illumination und der Häuserschmuck suchen ihresgleichen.
    Und da Kehl ja irgendwie schon immer als Teil von Straßburg angesehen wird und Straßburg ja auch mal Deutsch…..na, ich denke ihr wißt, was ich meine..giltet das irgendwie schon. Außerdem ist außer dem Münsterquartier das deutsche Viertel der Stadt eh der schönste Teil – wenn auch d.Lit üs Stroßburi das aus historischen Gründen ganz anders sehen dürften (nicht ganz zu Unrecht).
    Den Markt in Offenburg hab ich in keiner guten Erinnerung. Ein paar Holzbuden notdürftig mit Tannenzweigen auf Christmas getunt und was, bitteschön, haben Jamaicapunch, Pizza, Paella und Fischbrötchen mit Weihnachten zu tun? Auf dem Marktplatz hatten sie überdies eine Eisbahn aufgebaut – überwiegend von Kindern unter dem Lärmegel eines Freibades malträtiert. Fehlte nur noch das Riesenrad, dafür hatten sie aber keinen Platz.
    Und über allem dröhnte der örtliche Hitsender mit dem Worst of the 90`s. Nicht sehr besinnlich – eher bedenklich. Da war der Gengenbacher Markt schon viel besser – sogar die Kinderschiffschaukel passte irgendwie da rein.
    Aber für alle Märkte gilt..Hände weg vom Essen und Trinken. man friert sich den A…äh, ich meine den Hintern ab und man bekommt zu Mondpreisen ungesundes Essen und Trinken kredenzt.
    Dann doch lieber den gemütlichen badischen Landgasthof, den es da ja fast in jedem Dorf gibt.
    Zum Schluß noch eine kleine Einstimmung für die Festtage….
    https://www.youtube.com/watch?v=GhgS_Agn9UM

    Manfred

    1. Hallo Manfred,

      was die Deko und Beleuchtung angeht, ist Strasbourg in der Tat herausragend. Ich gehe nicht so gerne dorthin, weil er oft so sehr überlaufen ist und ich mir bei meiner Bereitschaft, große Menschenmassen zu vermeiden, daher gerne weniger bevölkerte Märkte aussuche. Auch meine letzten Glühweinexperimente in Strasbourg waren eher mittelbegeisternd – je nach Besucheraufkommen war er sogar nur laukalt, weil er schlicht nicht genügend Zeit zum Heißwerden bekam.

      Dass Offenburgs Weihnachtsmarkt optisch dagegen keine Chance hat, ist absolut richtig. Die Qualität der von mir konsumierten Produkte war bisher aber immer ok.

      Dass ich Gengenbach zu erwähnen vergaß, ist freilich unschön. Denn der dortige Weihnachtsmarkt ist wirklich schön.

      Was Fischbrötchen mit Weihnachten zu tun haben, kann ich auch nicht sagen. Allerdings genieße ich auch die insbesondere auf den Elsässer Märkten gelegentlich anzutreffenden Churros sehr, und die sind sicher auch nicht weihnachtstypisch. Da gewinnt meine Vernaschtheit eindeutig gegen das Traditionsbewusstsein 😀

      Ich wünsche dir großartige Feiertage und schöne Weihnachtsmärkte

      Daniel

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